Erbschaftssteuer: Welche Freibeträge gibt es und was sollte ich steuerlich beachten?

Erbschaftssteuer: Welche Freibeträge gibt es und was sollte ich steuerlich beachten?

Wenn Sie von einem Verstorbenen in dessen Testament bedacht werden, müssen Sie diese Erbschaft dem zuständigen Finanzamt melden. Dort prüft man dann, wie hoch das durch die Erbschaft erhaltene Vermögen ist, und ermittelt die dafür fällige Erbschaftssteuer. Die Höhe der Erbschaftssteuer richtet sich in erster Linie danach, ob und welche familiäre Verbindung es zu dem Verstorbenen gibt. Grundsätzlich gilt: Je näher der Verwandtschaftsgrad, umso höher ist der Erbschaftssteuerfreibetrag. Alles Wichtige zur Erbschaftssteuer lesen Sie in diesem Beitrag.

 

Was muss ich als Erbe beachten und wann muss ich eine Erbschaftssteuererklärung abgeben?

Grundsätzlich können Sie in einem Testament oder Nachlass auf vielerlei Arten bedacht sein. Natürlich sind Geld, Wertpapiere oder Immobilien besonders im Fokus; aber auch ideelle Werte, Nutzungsrechte, Beteiligungen und viele Formen von Rechten und Pflichten können vererbt werden. Es gilt aber auch: Sie entscheiden, ob Sie das Erbe annehmen oder nicht. Ein Erbe abzulehnen, kann beispielsweise dann ratsam sein, wenn die Schulden die Werte übersteigen. Wenn es sich aber – wie in den meisten Fällen – wirtschaftlich lohnt, ein Erbe anzunehmen, sollten Sie ein paar Dinge beachten.

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